Dienstag, 20. Januar 2015

Aufregung und Nervosität...

Mein Blog existiert nun seit guten 4 Tagen. Ich freue mich, wenn ich sehe, dass jemand auf meinem Blog geschaut hat. Da ich noch nicht sehr viel gebloggt habe, verstehe ich auch, dass die Leser und die Feedbacks ausbleiben.

Schlimmer daran ist, ich komme im Moment nicht dazu, mein Buch zu lesen. Meine Nervosität und Aufregung ist so erschreckend Imens, dass ich mich absolut gar nicht auf das Lesen konzentrieren kann. Kennt ihr das? Es kommt mir vor, als hätte ein Autor eine Schreibblockade, wohl das Schlimmste, was passieren kann. Mir hilft es allerdings auch nicht sehr viel weiter, da ich gerne mehr bloggen würde. Nur für was ein Buchblog, wenn es nicht um Bücher geht? Das ist, als wenn McDonald's Kleidung statt Essen verkaufen würde.

Meine Aufregung ist allerdings auch gut begründet. Ich fliege nämlich in genau 9 Tagen in Urlaub zu meinem Onkel. :) Er feiert seinen runden Geburtstag und hat uns dazu eingeladen. Besonders daran ist nicht der Flug, sondern, dass ich meinen Onkel noch nie zuvor gesehen habe, außer auf Fotos. Könnt ihr euch das vorstellen? Man ist verbunden und doch hat man sich noch nie in die Arme schließen können. Völlig verrückt!

Der Vorteil meiner Reise ist: Sonne, Pool und mein Kindle! Das bedeutet für euch: Ich komme zum Lesen und kann endlich auch eine oder eventuell sogar zwei Rezensionen schreiben und veröffentlichen. :) Das wiederum füllt meinen Blog endlich mit dem, wozu er bestimmt ist.

Ich hoffe, dass ihr bis dato warten könnt, und verabschiede mich erst mal von euch. Am 14. Februar bin ich wieder in Deutschland und werde die Tage darauf sicher posten.

Viel Vergnügen,

eure Odette

Freitag, 16. Januar 2015

Ein Hirngespinst wird Wirklichkeit...

Hallo ihr Bücherverrückten,

heute Morgen, gegen 6:00 Uhr, hatte ich die verrückte, aus dem Nichts kommende, Idee einen Bücherblog zu erstellen. Anfangs dachte ich, es ist nur ein Hirngespinst, welches mich dann absolut nicht mehr losließ. Eine gequälte, im Bett hin und her gewälzte Stunde später zückte ich mein Handy und las erst einmal darüber. Wie man bloggt, wo man am besten bloggt, was man bloggt, usw. 
Ich hätte ja nie erwartet, dass es so viel zu beachten gibt, aber mein Wunsch verfestigte sich. Woraufhin ich meinen Laptop hochfuhr um weiter zu forschen und andere Bücherblogs mir anzugucken. 

Ich entschied mich für Blogger, da ich mir Wordpress nicht wirklich zutraue. Ich denke Blogger dürfte eine günstige und für den Anfang gute Wahl sein. Allerdings war das mit der Namensfindung dann nicht so einfach. Ich habe mir im Voraus einige Gedanken gemacht, wie ich meinen Blog nennen wollen würde. Mir war es wichtig, dass man sehen kann: "Hier geht es um Bücher". 
Anfangs wollte ich meinen Blog "Buchstabensuppe" nennen, wie hättet ihr den Namen gefunden? Er kam wie ein Geistesblitz, aber leider existiert schon ein Blog mit diesen Namen. So ging es mir mit den anderen Namen, die ich mir überlegt hatte, ebenfalls. Buchschlinge - ich bin auf den Namen gekommen, weil ich mir vorstellte, wie eine Pflanze ein Buch buchstäblich auffrisst. Dass es dieses Wort wirklich gibt, bin ich mir nicht einmal sicher.

Das Designen war ein ticken schwieriger. Einige Bücherblogs, die ich mir angeschaut hatte, wurden zu einer "Vorlage", eine Art Orientierungshilfe. Manche, die ich bisher nur flüchtig durchstöbert habe, gefallen mir sehr gut und ich weiß, dass ich dort öfter reinschauen werde. :) Bei der Gestaltung meines Blogs versuchte ich mir vorzustellen, was in den nächsten Wochen hier passieren wird und ließ das ein bisschen einfließen. Ich hoffe, er gefällt euch bisher gut und es werden sich wahrscheinlich noch einige Dinge ändern und andere dazukommen.

Die Überlegung ist jetzt, was mache ich, solange ich ein Buch lese. Bei mir kommt es leider ganz darauf an, wie meine Zeit und Motivation aussieht. Die Motivation ist auch wieder abhängig vom Buch. Im Moment lese ich eine Gesamtausgabe von Sherlock Holmes. Den 1. Roman habe ich fertig, soll ich jetzt deswegen eine Rezension dazu schreiben? Ich denke, es wird sehr langweilig werden, wenn ich 3 Romane Sherlock Holmes rezensiere. Eine andere Überlegung ist, zu einem schon gelesenen Buch eine Rezension zu verfassen. Zumindest sollte es ein Buch sein was ich entweder schon öfter gelesen habe oder was noch nicht so lange zurückliegt. Was haltet ihr davon?

Bis dahin

eure Odette